PDNS Manager
v2.3.8 · MIT-Lizenz · self-hosted

Das aufgeräumte Web-Panel für PowerDNS.

PDNS Manager verwaltet mehrere PowerDNS Authoritative Server gleichzeitig – Zonen, Records, DNSSEC, ACME, Benutzerrollen und Audit-Log. Modern, mehrsprachig und in zwei Minuten per Docker installiert.

Läuft auf jedem Server mit Docker · MariaDB · Python 3.12 · React 19

Alles, was du für PowerDNS-Self-Hosting brauchst

Ein modernes Frontend, eine schnelle FastAPI-API – und genau die Features, die in PowerDNS-Admin gefehlt haben.

Multi-Server-Verwaltung

Mehrere PowerDNS-Server gleichzeitig pflegen, mit Verbindungstest pro Eintrag und serverübergreifender Suche.

Zonen & Records

Alle gängigen Typen per Formular: A, AAAA, CNAME, MX, TXT, SRV – plus ALIAS, DNAME, SVCB/HTTPS und sämtliche DNSSEC-Records.

DNSSEC pro Klick

DNSSEC für jede Zone an- oder ausschalten. Schlüssel werden direkt im Panel verwaltet.

Zonen-Vorlagen

Eigene Templates mit NS, SOA und Standard-Records – beim Anlegen neuer Zonen einfach auswählen.

Rollen & Audit-Log

Admin sieht alles, normale User nur ihre Zonen. Jede Änderung landet mit Zeitstempel und User im Log.

ACME / Auto-TLS

Scoped API-Tokens für DNS-01-Challenges. Certbot legt _acme-challenge-Records selbst an, Zertifikate erneuern sich automatisch.

Branding

Eigener App-Name, Tagline und Logo. Bleibt bei Updates über das `backend_uploads`-Volume erhalten.

Mehrsprachig

Deutsch, Englisch, Serbisch, Kroatisch, Bosnisch und Ungarisch – mit Sprach-Dropdown und automatischem Fallback.

Mobile-tauglich

Einklappbare Sidebar mit Hamburger-Menü, Tabellen scrollen horizontal statt das Layout zu sprengen.

Sieht aufgeräumt aus, fühlt sich auch so an

Tailwind 4, React 19 und ein durchgehendes Komponenten-System – im Hellen wie im Dunkeln.

pdns-manager · Settings / Profile
PDNS Manager – Settings / Profile
Beispiel-Ansicht: Einstellungen → Profil mit angepasstem Branding (Logo, App-Name).

In zwei Minuten am Laufen

Voraussetzung: Docker und Docker Compose. Port 5380 sollte frei sein.

1 Variante A · One-Liner

Holt das Repo, fragt ein paar Sachen ab, erzeugt eine fertige .env und startet die Container.

curl -sSLO https://raw.githubusercontent.com/29barra29/PowerDNS-PDNS-MANAGER/main/install.sh && bash install.sh

2 Variante B · Klonen & Setup-Wizard

Selber Effekt, nur ohne den Download-Wrapper.

git clone https://github.com/29barra29/PowerDNS-PDNS-MANAGER.git
cd dns-manager
./setup.sh
docker compose up -d

PowerDNS-API freischalten

Damit der Manager den PowerDNS-Server steuern kann, muss dessen HTTP-API aktiv sein. Minimal-Konfiguration in /etc/powerdns/pdns.conf:

api=yes
api-key=dein-sicherer-api-key
webserver=yes
webserver-address=0.0.0.0
webserver-port=8081
webserver-allow-from=0.0.0.0/0

Anschließend systemctl restart pdns – Server dann im Panel unter Einstellungen → DNS-Server → Server hinzufügen eintragen.

Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung in der Installations-Doku.

Moderner Stack, bewusst gewählt

Alles, was läuft, ist Open Source. Keine Cloud-Abhängigkeit, kein Vendor-Lock-in. Das Projekt entstand aus dem Wunsch, PowerDNS-Admin durch etwas Aufgeräumteres mit aktuellem Stack zu ersetzen.

Frontend
React 19 + Vite 8 + Tailwind 4 + i18next
Backend
Python 3.12 + FastAPI + SQLAlchemy 2 (async)
Datenbank
MariaDB 11 (aiomysql)
Auth
JWT in HttpOnly-Cookie · pwdlib + bcrypt
DNS
PowerDNS Authoritative 4.x · HTTP-API
Container
Docker Compose · Multi-Stage · Non-Root Backend

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