PDNS Manager

← Zurück zur Übersicht

v2.3.8 · Veröffentlicht April 2026

Branding-Rename auf „PDNS Manager" und Härtung der Installations-/Update-Skripte. Kein Schema-Bruch, kein Datenverlust – ./update.sh reicht.

Branding

  • Anzeigename überall „PDNS Manager" (vorher „DNS Manager").
  • Repo umbenannt zu 29barra29/PowerDNS-PDNS-MANAGER – alle Skripte, Docs, Locales (en/de/sr/hr/bs/hu, je 770 Keys), README-Badges und E-Mail-Templates ziehen mit.

install.sh

  • Tarball-Fallback pinnt jetzt das neueste Release-Tag statt blind main zu ziehen. API-Lookup bei api.github.com/repos/.../releases/latest, Fallback mit klarer Warnung.
  • Port-Check mit Fallback-Kette lsof → ss → netstat – funktioniert auch auf Minimal-Distros ohne lsof.
  • openssl-Verfügbarkeit wird geprüft, bevor sichere Passwörter generiert werden – sonst klare Fehlermeldung statt kryptischem Compose-Abbruch.
  • Aktive Healthcheck-Polling-Schleife auf GET /health (max. 120 s) statt blindem sleep 10. Backend ist erst als „healthy" markiert, wenn der Endpoint wirklich antwortet.
  • Generischere Container-Prüfung via compose ps -q <service> + docker inspect, nicht mehr von festen Container-Namen abhängig.
  • Default-Install-Pfad: ./pdns-manager (vorher ./dns-manager) – betrifft nur Neu-Installationen.

setup.sh

  • Zeitgestempeltes .env-Backup (.env.backup.<YYYYMMDD-HHMMSS>), kein Überschreiben älterer Backups mehr.
  • Sprach-Prompt im Standalone-Aufruf (vorher hartkodiert „de").
  • Atomisches Schreiben in .env.tmpmv .env, dazu trap für Cleanup bei Ctrl-C – keine halbfertigen .env-Dateien mehr.
  • WEBHOOK_ALLOW_PRIVATE_URLS=false wird mit erklärendem Kommentar in die .env geschrieben.

update.sh

  • --no-cache nur noch bei tatsächlichem Versionswechsel oder explizitem --rebuild-Flag. Spart 3-5 min bei Patch-Updates ohne Dependency-Änderung.
  • DB-Backup-Frage vor jedem Update (überspringbar mit --no-backup). Schreibt backup_<version>_<ts>.sql via mysqldump --single-transaction.
  • Major-Version-Sprung wird gemeldet mit roter Warn-Box und aktiver Bestätigung – verhindert versehentliche Migrationen ohne Changelog-Lektüre.
  • Generische Compose-Statusliste statt hartkodiertem name=dns-manager-Filter.
  • git fetch bewusst ohne --prune-tags – lokale Maintainer-Tags überleben.
  • Neue Flags: --rebuild, --no-backup, --skip-fetch, --help.

Dokumentation

  • INSTALL.md, CONTRIBUTING.md, SECURITY.md, docs/PANEL-API.md, frontend/README.md durchgehend auf neuen Namen / neue Repo-URL umgestellt.